Berliner Bär

21.06. - 25.06.2019

Berlin, Berlin,

wir fahren nach

Berlin

Teil 2

Lübbenau und Burg im Spreewald >>> Quelle: Google Earth Pro
Kahn-Hafen in Lübbenau

3. Tag

Sonntag, 23.06.2019

 

Nach soviel "Trubel" in Berlin besuchten wir heute eine wun-derschöne Ruhe-Oase, den Spreewald.

 

Aber Ruhe heißt noch lange nicht langweilig, im Spreewald gibt es viel zu sehen und zu entdecken.

Als erstes erlebten wir in Lübbenau eine traditionelle Kahnfahrt durch den Spreewald und anschließend besuchten wir den Ort Burg im Zentrum des Oberspreewaldes.

Spreekahn-Hafen in Lübbenau

Kahnfahrt in Lübbenau (Spreewald)

 

Lübbenau/Spreewald ist eine Stadt im Land-kreis Oberspreewald- Lausitz in Brandenburg, etwa 80 km südöstlich von Berlin.

 

Lübbenau liegt in der Niederlausitz und ist Mitglied der Ar-beitsgemeinschaft „Städte mit historischen Stadtkernen“ des Landes Brandenburg.

Lübbenau wird als Tor zum Spreewald bezeichnet.

Spreekahn-Zentrale im Hafen von Lübbenau

Der nordöstliche Teil des Stadtgebiets mit der Lübbenauer Alt-stadt, die Ortsteile Lehde und Leipe sowie Teile der Ortsteile Boblitz, Krimnitz, Ra-gow und Zerkwitz lie-gen im Biosphärenre-servat Spreewald.

Die Nordostgrenze der Stadt bildet das Große Fließ.

 

Der Ortsteile Hindenberg und Lichtenau liegt im Naturpark Niederlausitzer Landrücken.

Fahrt mit einer Kleinbahn vom Busparkplatz zum Hafen in Lübbenau. Unser Busfahrer Ralf ist auch als "Beifahrer" zu gebrauchen.

Die nachfolgende Bildergalerie zeigt Impressionen von der Kleinbahnfahrt zum Hafen, vom Hafen Lübbenau und unserer Kahnfahrt bis zum Örtchen Lehde im Spreewald

Lehde

 

Lehde ist ein im Spree-wald gelegenes, heute zur Stadt Lübbenau/ Spreewald gehörendes kleines Spreewald-Dörf-chen mit ca. 140 Ein-wohnern.

Die gesamte Dorfanlage steht unter Denkmalschutz.

 

Der Ort ist ein Inseldorf und ist ausschließlich auf dem Was-serweg oder über Fußgängerbrücken zu erreichen.

Noch heute verfügen praktisch alle Grund-stücke über einen ei-genen Zugang zu einem der vielen zwischen 0,8 bis 1 Meter tiefen Flie-ße, die weitgehend die Funktion von Straßen haben.

Postanlieferung und Müllabfuhr finden auch heute noch auf dem Wasserweg statt.

Im touristisch geprägten Lehde gibt es viele Gaststätten und kleine Pensionen sowie einen Handwerksbetrieb, in dem seit 1884 Spreewaldkähne hergestellt werden.

Wir legten auf unserer Spreewald-Kahnfahrt in Lehde zu einer kur-zen Pause an und be-suchten die Gaststätte

"Zum fröhlichen Hecht"

 

Die nachfolgende Bildergalerie zeigt Impressionen von unserem Aufenthalt im  Spreewalddörfchen Lehde

Altes Bootshaus in Lehde mit Wasseranschluß und eigenen Anleger an einen der vielen Spreewald-Fließe

Nach der Pause in Lehde setzten wir die Spreewald-Kahnfahrt fort und  unser Fähr-mann stakte uns zurück zum Gro-ßen Spreewald-Hafen in Lübbe-nau.

Die Spreewald-Kahnführer staken die Spreewald-Kähne durch die Fließe
Preistafel an einem der vielen Verkaufsstände im Spreewald

An manchen Stellen im Spreewald wer-den von den Dorfbe-wohnern an kleinen Anlegern an den Fließen verschiedene Schmalzbrote, Spreewald-Gurken und Getränke ange-boten.

 

 

Die nachfolgende Bildergalerie zeigt Impressionen von unse-rer Rückfahrt von Lehde nach Lübbenau und aus dem Großen Kahnhafen Lübbenau

Ringförmige Slawenburg Raddusch

Da wir bis zum Abendes-sen in Burg/Spreewald noch etwas Zeit hatten, besuchten wir noch die Slawenburg Raddusch.

 

Slawenburg Raddusch

 

Die Slawenburg Raddusch ist eine äußerlich weitge-hend originalgetreue Nachbildung einer slawischen Fliehburg in der Nähe des heute zur Stadt Vetschau/Spreewald gehörenden Dorfes Raddusch in der brandenburgischen Niederlausitz.

Die Burg ist eine von circa 40 in der Niederlausitz ursprünglich bestehenden ringförmigen Wallanlagen.

Slawenburg Raddusch, vom Eingang aus gesehen

Sie dienten als Flucht-burgen für die in unmit-telbarer Nähe lebende Bevölkerung.

Ein 10 m breiter Wall wurde in einer Rostbau-weise erbaut.

Lange Eichenbalken wurden abwechselnd in Längs- und Querrich-tung übereinander-gelegt und die Zwischenräume mit Erde und Steinen verfüllt.

Dem Wall war ein 5,5 m breiter Sohlgraben vorgelegt.

Das Vorhandensein zweier Zugänge ist für eine relativ kleine Wallburg recht ungewöhnlich.

Kassenhäuschen am Eingang zur Slawenburg Raddusch

Im Nordwesten in Rich-tung Vorburgsiedlung und im Osten führten Tortunnel durch den Wall hindurch.

Außen führten wohl Brü-cken über den Graben in die Burg.

Beide Eingänge wurden in der Innenfläche der Burg durch einen 2,3 m breiten Weg miteinander verbunden.

 

Die fast kreisrunde Innenfläche (Durchmesser 35 – 36 m) war mit Häusern bebaut.

Einige hatten einen Lehmfußboden, in anderen fand man Kuppel-öfen.

 

Die nachfolgende Bildergalerie zeigt Impressionen von unse-rem Aufenthalt an der Slawenburg Raddusch

Quelle: Google Maps

Burg (Spreewald)

 

Burg (Spreewald), ist eine Gemeinde im Landkreis Spree-Neiße im Osten von Brandenburg.

 

Neben dem Bismark-turm, dem Kur- und Sagenpark und der Heimatstube Burg, kann man auch den alten Bahnhof von Burg entdecken.

Gaststätte Bahnhof Burg/Spreewald

Gaststätte Bahnhof Burg

 

Der Bahnhof Burg ist ein ehemaliger Bahnhof im Spree-waldort Burg.

 

Seit Stilllegung der Spreewald-bahn im Jahr 1970 ist er nicht mehr als Bahnhof, sondern nur noch als Gaststätte  in Betrieb.

Thekenbereich in der Gaststätte Bahnhof Burg

Der Bahnhof entstand 1898 im Zuge des Baus der Spree-waldbahn, einer Schmalspurbahn, die von Lübben über Burg nach Cottbus führte.

 

Die Einweihung des Bahnhofs fand am 29. Juni 1898 statt.

Über 70 Jahre diente das Gebäude als Bahnhof.

 

Anknüpfend an die Tradition des Hauses stehen auf den Bahn-steiggleisen historische Eisenbahnwaggons.

Der Gastraum ist mit Utensilien und Schildern aus der Eisen-bahngeschichte ausgestaltet.

Modellzüge nehmen Bestellungen für Getränke entgegen und bringen diese an die Tische.

 

Die nachfolgende Bildergalerie zeigt Impressionen vom Bahn-hof Burg und unserem dortigen Aufenthalt zum Abendessen

Unsere Stadtführerin (Bildmitte) im Gespräch mit Anneli & Dieter Ries

4. Tag

Montag, 24.06.2019

 

Stadt-Rundfahrt

Berlin

 

 

 

 

Heute verbrachten wir den Tag in Berlin, die Stadt die niemals schläft.

Uns erwartete eine spannende Stadtrundfahrt, wo wir vieles über die Stadt und ihre Geschichte erfahren haben.

Es blieb auch noch etwas Zeit, um die Stadt auf eigene Faust zu erkunden.

 

Die nachfolgende Bildergalerie (Teil 1) zeigt Impressionen von der Stadtrundfahrt durch Berlin.

Anmerkung:

Alle Bilder wurden aus dem fahrenden Bus aufgenommen

Am Checkpoint Charlie in der Friedrichstraße legten wir eine Pause ein und konnten eine Tasse Kaffee, die Busfahrer Ralf für uns ge-kocht hatte, einnehmen.

 

Wir nutzten dabei auch die Gelegenheit, die Checkpoint Charlie BlackBox" zu besuchen und uns über die Verhältnisse während der Berliner Mauer zu informieren.

 

Die nachfolgende Bildergalerie zeigt Impressionen von unse-rem Aufenthalt am Checkpoint Charlie und der Checkpoint Charlie BlackBox

Gebäude am Checkpoint Charlie

Anschließend setzten wir unsere Stadt-rundfahrt durch Berlin fort.

 

 

 

 

 

 

Die nachfolgende Bildergalerie  (Teil 2) zeigt Impressionen von der Stadtrundfahrt durch Berlin

Anmerkung:

Alle Bilder wurden aus dem fahrenden Bus aufgenommen

Busparkplatz am Potsdamer Platz

Unsere Stadtrund-fahrt durch Berlin endete dann am Potsdamer Platz.

 

Hier hatten wir die Gelegenheit, den Bereich um den Potsdamer Platz zu erkunden.

 

Einige fuhren auf die 100 m hohe Aussichtsplattform "Panora-mapunkt" und genossen den Rundblick über Berlin.

Einige besuchten das Sony-Center und andere das Choppingcen-ter Mall of Berlin.

 

Voller neuer Eindrücke kehrten alle Reiseteilnehmer nach ca. 2 Stunden wieder zum Bus zurück.

Panoramapunkt

Berlin

Potsdamer Platz

 

Einmal in 20 Sekun-den zu den

BESTEN BLICKEN auf

BERLIN

 

Das ist möglich – der schnellste Aufzug Europas bringt Besu-cher in kürzester Zeit auf 100 Meter Höhe.

Dort angekommen, wartet ein atemberaubendes Panorama.

 

Von nahezu keinem anderen Aussichtspunkt Berlins kann man die baulichen und historischen Highlights der deutschen Hauptstadt so gut erkennen wie von dieser Aussichtsplattform in Berlin.

 

Die nachfolgende Bildergalerie zeigt Impressionen vom Pano-ramapunkt über die Dächer von Berlin

Blick in das Sony-Center

Sony-Center

am

Potsdamer Platz

 

In den „goldenen zwanziger Jahren“ war der Potsdamer Platz eines der wich-tigsten Geschäfts-viertel in Berlin mit Kaufhäusern, Büros, Behörden und Luxushotels wie dem Grandhotel Esplanade.

Durch seine zentrale Lage und mit bis zu 20.000 Autos pro Tag entwickelte sich der Platz zum wichtigsten Verkehrsknoten-punkt in Berlin und hier wurde 1924 die erste Ampelanlage Eu-ropas installiert.

 

Während des zweiten Weltkrieges wurde der ehemals pulsie-rende Mittelpunkt Berlins fast vollständig zerstört, nach dem Bau der Mauer 1961 geteilt und zu einer brachliegenden Fläche zwischen Ost und West.

Auf diesem historischen Boden entstand ein modernes Ensem-ble, das im Juni 2000 eröffnet wurde und durch seine Leichtig-keit und Transparenz fasziniert.

 

Die nachfolgende Bildergalerie zeigt Impressionen aus dem Sony-Center am Potsdamer Platz

KaDeWe >>> Kaufhaus des Westens, Berlin

Auf der Rückfahrt vom Potsdamer Platz zum Hotel setzte uns der Bus am KaDeWe ab.

 

Kaufhaus des Westens

 

Das Kaufhaus des Westens (KaDeWe) ist ein Warenhaus in Berlin mit einem ge-hobenen Sortiment und Luxuswaren, das von Adolf Jandorf gegründet und am 27. März 1907 eröffnet wurde.

Es befindet sich in der Tauentzienstraße am Wittenbergplatz im Ortsteil Schöneberg und ist das bekannteste Warenhaus Deutschlands.

Man beachte die Preise: Links = 34.000,- € >>> Rechts = 45.000,- €
Haupteingang des KaDeWe

Im Laufe seiner Geschichte wurde das Kaufhaus des Westens mehrere Male aus- und umge-baut, siebenmal wechselte der Mut-terkonzern  und ein-mal brannte aus.

 

Heute ist das KaDeWe mit 60.000 Quadratmetern Verkaufsfläche das größte Warenhaus Kontinentaleuropas.

 

Als besondere Attraktion gilt seit Ende der 1920er Jahre die Feinkostabteilung, die sogenannte „Feinschmeckeretage“, nach einer Erweiterung ist sie seit 1978 die zweitgrößte Lebensmit-telabteilung eines Warenhauses weltweit.

 

Die nachfolgende Bildergalerie zeigt Impressionen von unse-rem Bummel durch das KaDeWe

Großbaustelle neben dem KaDeWe

Baustelle Berlin

 

An vielen Stellen in Berlin wird gebaut, alte Gebäude werden abge-rissen und an ihrer Stelle entstehen große Kaufhäuser oder Wohn-gebäude.

Großbaustelle direkt neben dem KaDeWe

Nach dem Besuch im KaDeWe spazierten wir über die Tauent-zienstraße zurück zum H10 Hotel.

 

Der Weg führt vorbei am Europa-Center, der Gedächtniskirche und dem Breitscheid-platz.

 

Die nachfolgende Bildergalerie zeigt einige Eindrücke vom Spaziergang über die Tauentzienstraße und den Breitscheid-Platz

Bei unserem Spaziergang über die Tauentzienstraße kamen wir auch an der Ge-dächtniskirche vorbei und statteten ihr einen Besuch ab.

 

Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche

 

Die 1895 erbaute evange-lische Kaiser-Wilhelm-Ge-dächtniskirche, kurz Ge-dächtniskirche, umgangs-sprachlich KWG oder im Berliner Volksmund Hohler Zahn genannt, steht im Berliner Ortsteil Charlot-tenburg auf dem Breitscheidplatz zwischen dem Kurfürsten-damm, der Tauentzienstraße und der Budapester Straße.

 

Weltbekannt als Wahrzeichen des Berliner Westens ist die Turm-Ruine der im Zweiten Weltkrieg zerstörten neuromani-schen Kirche, die heute ein Museum und Mahnmal für den Frie-den ist.

Ein großer Teil der Ruine wurde noch in den 1950er Jahren abgerissen und 1959 bis 1961 durch von Egon Eiermann entwor-fene Bauten samt einem neuen Kirchbau ergänzt.

 

Die neue Gedächtniskirche wurde in den Jahren 1959 bis 1961 erbaut.

Der gesamte Gebäudekomplex (Alte und Neue Gedächtnis-kirche) steht heute unter Denkmalschutz.

 

Die nachfolgende Bildergalerie zeigt Impressionen vom Be-such der Alten & Neuen Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche

Die Koffer sind gepackt, in der Hotel-Lobby warten alle auf die Abfahrt des Busses

5. Tag

Dienstag, 25.06.2019

 

Heimfahrt

mit Abstecher über Magdeburg

 

Heute verabschie-den wir uns von der erlebnisreichen Stadt Berlin und treten nach dem Frühstück die Heimreise an.

Auf dem Heimweg besuchen wir noch die Elbmetropole Magde-burg.

Die letzten Koffer werden im Bus verladen

Die nachfolgende Bildergalerie zeigt Impressionen von unserer Abfahrt am H10 Hotel Ku'damm Berlin

Stau auf der BAB A2 bei Kloster Lenin
Einmal kurz die Beine vertreten !!!

Kurz vor Magde-burg machten wir eine kurze Pause auf einem Auto-bahn-Parkplatz und unser Bus-fahrer Ralf be-reitete schon mal das Mittagessen vor.

 

 

Danach verließen wir die Autobahn und fuhren zu einer kurze Stadtbesichtigung nach Magdeburg.

Quelle: Google Maps
Magdeburger Dom

Magdeburg

 

Magdeburg ist die Hauptstadt des Lan-des Sachsen-Anhalt.

 

Die Stadt an der Elbe ist eines der drei Oberzentren und ist mit ca. 238.000 Ein-wohnern die zweit-größte Stadt Sachsen-Anhalts und die fünftgrößte Stadt der Neuen Bundesländer.

Die Elbe in Magdeburg

Im Zweiten Weltkrieg wurde die Stadt schwer getroffen:

 

Nach dem Luftangriff am 16.01.1945 waren 90 % der dichtbesie-delten Altstadt, 15 Kirchen und weite Teile der Gründerzeitviertel stark zerstört.

Zu DDR-Zeiten wurden mehrere kriegsbeschädigte beziehungs-weise zerstörte Bauwerke abgerissen, darunter 1956 die Ul-richskirche.

Von 1952 bis 1990 war Magdeburg DDR-Bezirkshauptstadt, seit 1990 ist sie Landeshauptstadt des Landes Sachsen-Anhalt.

Magdeburg, Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts >>> Quelle: Google Earth Pro

Die Stadt am Schnittpunkt von Elbe, Elbe-Havel- und Mittellandkanal besitzt einen be-deutenden Binnen-hafen und ist ein Industrie- und Handelszentrum.

 

Auf seiner Entdeckungstour durch Magdeburg sollten man sich den Dom St. Mauritius & Katharina, Hundertwassers Grüne Zi-tadelle oder den Alten Markt mit dem Rathaus nicht entgehen lassen.

Wir besichtigten das Hundertwasser-Haus und den Dom.

Hundewrtwasserhaus in Magdeburg

Hundertwasserhaus

Die Grüne Zitadelle von Magdeburg

 

Die Grüne Zitadelle ist ein von Friedensreich Hundertwasser ent-worfenes Gebäude in Magdeburg.

 

Fertiggestellt wurde es im Jahr 2005.

 

Es handelt sich dabei um das letzte Projekt, an dem Hundert-wasser vor seinem Tod gearbeitet hat.

Das Haus befindet sich in der Innenstadt in unmittelbarer Nähe des Domplatzes und des Landtages; der Bau war umstritten.

Hundertwasserhaus Magdeburg

Beteiligt waren die im Eigentum des katholi-schen Bistums stehen-de Gero AG als Bau-herr und die MBN Montage-Bau GmbH, Magdeburg, als Gene-ralunternehmer.

 

Die künstlerische Oberleitung oblag der von Hundertwasser gegründeten Gruener Janura AG, Wien, vertreten durch den Nachlassverwalter Jo-ram Harel und den Architekten Heinz M. Springmann.

 

Die Kosten beliefen sich auf etwa 27 Millionen Euro.

Dom zu Magdeburg

Magdeburger Dom

 

Der Magdeburger Dom (offizieller Name Dom zu Magdeburg St. Mauri-tius und Katharina) ist Predigtkirche der Lan-desbischöfin der Evan-gelischen Kirche in Mit-teldeutschland, evange-lische Pfarrkirche und zugleich das Wahrzei-chen der Stadt.

 

Der Dom ist die Erste von Anfang an gotisch konzipierte und die am frühesten fertiggestell-te Kathedrale der Gotik auf deutschem Boden.

 

Er wurde ab 1207 oder 1209 als Kathedrale des Erzbistums Magdeburg gebaut und im Jahr 1363 geweiht.

 

Der Dom ist Grabkirche Ottos des Großen.

Grundriß des Magdeburger Doms

Die nachfolgende Bildergalerie zeigt Impressionen von unse-rem Besuch in Magdeburg mit Bildern vom Hunderwasser-haus, dem Magdeburger Dom und dem Justizzentrum

Stau auf der BAB A2 zwischen Peine und Hannover
Quelle: Google Earth Pro
Mittagspause direkt am Bus

Auf der Raststätte Freidorfer Holz Nord, Höhe Peine, haben wir dann direkt am Bus un-sere Mittagspause ein-gelegt.

 

Busfahrer Ralf hatte für uns ein Mittag-essen vorbereitet, welches wir uns schmecken ließen.

 

Es gab: Nudelsuppe, Kartoffelsuppe, Gulaschsuppe, Heißwürst-chen und Brot.

Dazu Kaffee und kalte Getränke sowie einen Schnaps aus Moni-kas Schnapskörbchen.

 

Die nachfolgende Bildergalerie zeigt Impressionen von der Mittagspause auf der Raststätte Freidorfer Holz Nord

Busfahrer "Ralf"

Weiter ging es dann über die BAB A2 in Richtung Heimat, wo wir gesund und mun-ter am frühen Abend wieder ankamen.

 

Ein ganz herzli-ches Dankeschön gilt unserem Bus-fahrer "Ralf" von der Fa. Auto-Gaus, der uns in den letzten fünf Tagen sicher mit seinem großen Reisebus chauffiert, uns so manche schöne Sehenswürdigkeit gezeigt und gut unterhalten und immer gute Laune und Fröhlich-keit ausgestrahlt hat.

 

Herzlichen Dank Ralf

für die schönen 5 Tage in Berlin

Quelle: Der Postillon >>> Der Bericht wurde geschrieben von Rolf Vothknecht
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